Veröffentlicht am Mai 3, 2022 9:41 am

Aufbau der Gastro-Oase

Speis und Trank gibt es bei den Festspielen selbstverständlich auch und wir erinnern uns, in diesem Beitrag haben wir bereits vom neuen Boden aus heimischer Schwarzföhre, für den Gastronomiebereich, gesprochen.

Schauen wir uns hier an, wie dieser Boden im Gastro-Zelt seinen Dienst aufnimmt.

Das Fundament besteht aus einem Metallgitter in dem die Bodenplatten eingeschoben werden, besonders wichtig hierbei ist eine saubere und genaue Vorarbeit. Wenn hier nicht alles in der Waage ist, wird es am Ende unmöglich die Wandplanen einzuziehen, zudem darf der Boden beim begehen nicht schwingen oder schaukeln.

So dauerte der Aufbau des Bodengerüstes am längsten, durch die gewissenhafte Vorarbeit jedoch, konnte das komplette Zelt im Verlauf des Tages ohne Komplikationen aufgebaut werden.

Der neue Boden zieht ein

Endlich ist es soweit, der neue Holzboden aus Naturbelassener Schwarzföhre, wird eingeschoben. Schnell zeigt sich, der neue Boden war den Aufwand und die Hunderten Arbeitsstunden wert, die Optik ist kein Vergleich zu dem alten, grau lackierten Bodenelementen.

Auch hier erwies sich das Know-How des Bauhofs Gold wert, der Boden passt problemlos in seine Aufnahmen. Jedoch zogen gerade dunkle Wolken über der Baustelle zusammen, Eile war angesagt um das Zelt zu errichten bevor der Regen auf den Neuen Boden niedergeht.

Mit vereinten Kräften und Teamwork stand das Zeltgerüst in kurzer Zeit, gerade als die letzte Dachplane eingezogen wurde, ging auch schon ein Regenschauer nieder. Der Boden jedoch war geschützt, Fortuna hat eine schützende Hand über dieses Projekt.

Das einziehen der Wandplanen war anschließend nur noch eine Fleißübung vor dem wohlverdienten Feierabend.

Noch nicht das Ende

Jetzt kann sich dem Innenleben gewidmet werden, schaue doch in einigen Tagen wieder vorbei um zu sehen wie Elektrik, Wasser, Geräte und Möbel ihren Weg ins Zelt finden.

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